Das Magazin ›ZIB 24‹ des ORF berichtet in seiner Ausgabe vom 25. Juni 2009 über ein Geleitwort des FPÖ-Europaabgeodneten Andreas Mölzer für einen rechtsextremen Buchdienst. Die Pressestelle des FPÖ-Generalsekretärs und Nationalratsabgeordneten Harald Vilimsky reagierte darauf einen Tag später mit einer aufgeregten Erklärung. Darin heißt es unter anderem:
»Der ORF hat mit diesem Bericht einmal mehr klar und deutlich gegen seinen Objektivitätsauftrag verstoßen und sich als Propagandainstrument gegen die FPÖ missbrauchen lassen«, kritisierte Vilimsky. Der ›Bericht‹ sei von Hass und Feindseligkeit gegen die Freiheitlichen getragen gewesen. [...] Mit der gestrigen ZiB24 seien alle Grenzen des journalistischen Anstands bewusst und offensiv überschritten worden. Die FPÖ werde sich dies nicht bieten lassen. »Die Zwangsgebührenzahler haben ein Recht auf objektive Berichterstattung und haben es nicht nötig, sich den Neurosen frustrierter linker Redakteure, die um ihren Arbeitsplatz zittern, auszusetzen«, erklärte Vilimsky.
Der Beitrag bei ZIB 24 findet sich hier.









